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SPD Plankstadt

Gemeinderäte

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mende / Arzt für Radiologie

Aus der Kommunalpolitik der Gemeinde Plankstadts ist Prof. Dr. Dr. Ulrich Mende nicht wegzudenken. Seit über 40 Jahren ist er im Gemeinderat, war von 1982 – 1992 Fraktionssprecher und von 1985 – 1991 2. Bürgermeister-Stellvertreter. Diese Ämter hat er in der aktuellen Ratsperiode erneut inne. Seine Schwerpunkte in der Kommunalpolitik sind Soziales, Umwelt, Technik und Wohnungsbau. Nach Chemiestudium, Forschungsaufenthalt in den USA und Industrietätigkeit, Studium der Medizin, Weiterbildung zum Arzt für Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Habilitation in Klinischer Radiologie. Er ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Kinder. Mitglied bei DRK, DLRG, HKK, MGV Sängerbund-Liedertafel und TSG Eintracht. Für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurde er 2003 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

 

Jutta Schneider / Regierungsamtsrätin

Vollzeit-Job beim Regierungspräsidium Karlsruhe und ihre Familie (Ehemann, drei Kinder und fünf Enkelkinder) bringt sie tatsächlich unter einen Hut. Während sie vor Jahren selbst das Turnen für Kleinkinder bis 4 Jahre bei der TSG Eintracht leitete, geht sie heute mit Enkelin zur Turnstunde. Der SPD trat sie vor 28 Jahren bei und ist seit vielen Jahren Mitglied im Ortsvereinsvorstand. Von 1997 bis 2000 war sie dessen 1. Vorsitzende. Außerdem ist Mitglied bei der TSG Eintracht und der AWO. Zur Entspannung liest sie Krimis, geht gerne ins Theater, in die Oper und ins Kabarett.

 

Christine Grimm / Qualitätsmanagerin

Sie ist 1993 nach Plankstadt gezogen, ist verheiratet und hat einen 20 Jahre alten Sohn. Nach einer kaufmännischen Ausbildung kam Sie zur MVV-Verkehr, von 1988- 2007 war sie dort als Bus- und Straßenbahnfahrerin tätig. 2007 wechselte sie innerbetrieblich in die Unternehmensentwicklung der RNV. Sie ist seit 26 Jahren in der Gewerkschaft, seit 18 Jahren im Betriebsrat, seit 10 Jahren im Aufsichtsrat und seit April 2014 freigestellte Betriebsrätin. Außerdem Mitglied im Vorstand der AWO. Als Gemeinderätin möchte Sie die Bürgerinnen und Bürger in wichtige Entscheidungen einbinden, auch die Jugend soll die Möglichkeit erhalten Ihre Ideen und Sichtweisen mit einzubringen.

 
 
SPD-Rhein-Neckar
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Termine

Herzliche Einladung zur nächsten Vorstandssitzung

Mittwoch, 5. Juni 2019

ab 19.30 Uhr im TSG-Vereinshaus "Eviva"

 

 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

"Es ist ein Wahlabend, über den wir in der Partei fair, aber auch schonungslos und zukunftsgerichtet reden müssen, auf allen Ebenen. Um die 15,5 Prozent bei der Europawahl bundesweit sind für die SPD eine herbe Enttäuschung - selbst dann, wenn das Ergebnis vom letzen Mal ehrlicherweise in weiter Ferne lag.

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: "Sprechen Sie mit einer Stimme"

"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.