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SPD Plankstadt

Bitte um Spenden

Allgemein

Der SPD – Ortsverein bitten erneut um Spenden für die Tafel „Appel & Ei“ in Schwetzingen.

Spenden sind dringend nötig für die steigende Zahl der Kunden. Die Zahl der Familien, die zur Tafel kommen, ist dramatisch angestiegen. Die Tafel in Schwetzingen hat derzeit weit über 2.000 Kunden. Die Geschäfte, die die Tafel beliefern, können längst nicht mehr genug abgeben.

Wir bitten um haltbare Lebensmittel (wie z. B. Obst- und Gemüsekonserven, Eintöpfe, Suppen, Zucker, Mehl, Reis, Nudel, Milch, Saft, Öl, Marmelade) und Hygieneartikel.

Die Tafel kann alles gebrauchen, um ihre Kunden mit Dingen zu versorgen, die sie zum täglichen Bedarf benötigen. Die gespendeten Lebensmittel werden im Tafelladen angeboten und können dort von Menschen mit geringem Einkommen für kleines Geld erworben werden.

Für den Einkauf im Tafelladen benötigen die Kunden und Kundinnen eine Einkaufsberechtigung in Form einer Kundenkarte. Eine Kundenkarte wird ausgestellt, wenn die Bedürftigkeit anhand von Einkommensnachweisen (z.B. ALG-II, Rentenbescheid oder Lohnnachweis) festgestellt wird. Unter den Kunden gibt es auch Bürgerinnen und Bürger aus Plankstadt.

Die Tafel Schwetzingen ist ein Projekt des Caritasverbands für den Rhein-Neckar-Kreis e. V. und des Diakonischen Werkes im Rhein-Neckar-Kreis.

Wir bitten um Ihre Spende in der Zeit vom 28. Oktober bis 25. November 2023. Die Spenden können abgegeben werden bei Gemeinderätin Jutta Schneider, im Grund 1.

Wir bedanken uns im Namen der Tafel „APPEL und Ei“ für Ihre Spende.

 
 
SPD-Rhein-Neckar
websozis
 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

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Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

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"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteiligen.

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