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SPD Plankstadt

SPD-Liste für die Gemeinderatswahl Mai 2019

Allgemein

Die Kandidaten der SPD: Yvonne Schneider (v. l.), Bernd Stegmüller, Jutta Schneider, Christoph Zippel, Dr. Dr. Ulrich Mende, Dimitrios Grigorakis, Eric Wagner, Martin Elsner, Angelika Elsner, Dr. Jürgen Kegler, Anja Kegler, Kai-Uwe Herrenkind, Kerstin EngDie Kandidatinnen und Kandidaten der SPD

Yvonne Schneider (v. l.), Bernd Stegmüller, Jutta Schneider, Christoph Zippel, Dr. Dr. Ulrich Mende, Dimitrios Grigorakis, Eric Wagner, Martin Elsner, Angelika Elsner, Dr. Jürgen Kegler, Anja Kegler, Kai-Uwe Herrenkind, Kerstin Engelhardt, Maximilian Grimm und Christine Grimm. Es fehlen Irmgard Appel, Gudula Goebels-Merkle und Birgit Schramm. (Bild: Schneider)

Die Liste ist paritätisch mit einer gleichen Anzahl von Männern und Frauen; damit erfüllt der Ortsverein das politische Ziel der SPD.

Die ersten drei Listenplätze werden von den amtierenden Gemeinderäten Dr. Dr. Ulrich Mende, Jutta Schneider und Christine Grimm eingenommen. Das Führungsquartett wird vervollständigt durch den Ortsvereinsvorsitzenden Professor Dr. Jürgen Kegler. Auf Platz 5 wurde die Erzieherin Kerstin Engelhardt, Tochter des langjährigen SPD-Gemeinderats Werner Engelhardt, nominiert. Neben ihr vertreten auf Platz 8 der Elektriker Maximilian Grimm, 24 Jahre alt, und auf Platz 12 der zwanzigjährige Kai-Uwe Herrenkind, Student und aktives Juso-Mitglied in Mannheim, die jüngere Generation. Die Nummer 6 nimmt der technische Fachwirt Eric Wagner ein, der seit vielen Jahren bei Verdi ehrenamtlich Gewerksaufgaben wahrnimmt. Auch das „ältere Semester“ darf nicht fehlen. Angelika Elsner auf Platz 7 ist in der Senioren-Initiative aktiv, Irmgard Appel (Platz 11) und Martin Elsner (Platz 14) sind Beisitzer im Ortsvereinsvorstand der SPD.

Die Anzahl der Bewerber, die mit Familie und Beruf in der Mitte des Lebens stehen, ist beträchtlich: auf Platz 8 die Diplom-Wirtschaftsinformatikerin Gudula Goebels-Merkle, Tochter des verstorbenen langjährigen SPD-Gemeinderats Jost Goebels, auf Platz 9 der Regionalleiter im Vertrieb Dimitrios Grigorakis, auf Platz 13 die Sozialverhaltenswissenschaftlerin Anja Kegler, auf Platz 15 der technische Angestellte Bernd Stegmüller, auf Platz 16 die Verwaltungsbeamtin Yvonne Schneider, auf Platz 17 Christoph Zippel, Geschäftsführer der Ziplight GmbH in der Schwetzinger Straße 51 und letztlich die Lehrerin Birgit Schramm auf Platz 18.

sr


 

 
 
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Baden-Württemberg News

Die SPD Baden-Württemberg hat zum politischen Aschermittwoch nach Ludwigsburg geladen. Bei zünftiger Musik und deftigem Essen folgten rund 500 begeisterte Gäste den angriffslustigen Aschermittwochsreden von SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert und SPD-Landeschef Andreas Stoch.

Stoch ging in seiner Rede hart mit der Landesregierung ins Gericht: "Grün-Schwarz hat dieses Land auf Verschleiß gefahren. Bei Kitas und Ganztag sind wir fast schon ein deutsches Entwicklungsland. Selbst in der Wirtschaft können wir nicht ewig vom alten Ruhm abbeißen. Der Automobilmarkt ist in gewaltigem Umbruch, die Transformation eine Riesenaufgabe. Andere Länder sorgen für eine aktive Industrie- und Strukturpolitik. Grün-Schwarz kommt nicht aus der Zuschauerrolle, auch nicht beim Fachkräftemangel."

13.02.2024 15:44
Kommunalwahl 2024.
Am 9. Juni finden in Baden-Württemberg die Kommunalwahlen statt. Gewählt werden die Mitglieder der Kreis-, Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie in der Region Stuttgart die Mitglieder der Regionalversammlung.

In unseren Städten, Gemeinden und Landkreisen schlägt die Herzkammer unserer Demokratie. Vor Ort lässt sich sozialdemokratische Politik konkret umsetzen - sei es bei der Kinderbetreuung, dem Umweltschutz oder der Verkehrspolitik. Aber auch für die Lösungen der großen Herausforderungen unserer Zeit wie dem Klimawandel, der zerfallenden Friedensordnung in Europa und dem Auseinanderdriften unserer Gesellschaft ist die kommunale Ebene unerlässlich.

Das "Bündnis für Demokratie und Menschenrechte", ein breites überparteiliches und zivilgesellschaftliches Bündnis in Baden-Württemberg, kam in Stuttgart zu einem Auftakttreffen zusammen. Teilgenommen haben über 70 Vertreter:innen aus Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbänden, Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie staatlichen Institutionen, Vereinen und Parteien in Baden-Württemberg.

Beim Auftakttreffen verabschiedeten die Teilnehmenden eine gemeinsame Erklärung. "Indem wir als demokratische Mehrheit unsere Kräfte bündeln, stellen wir uns gemeinsam gegen jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Menschenfeindlichkeit und verteidigen die Grundwerte unserer Demokratie. In einem Schulterschluss aller Demokratinnen und Demokraten in Baden-Württemberg erheben wir gemeinsam unsere Stimme gegen Verfassungsfeinde", heißt es darin.

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 14. Februar 2024, 11 Uhr, im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt.

Wir freuen uns sehr, dass der Generalsekretär der SPD Kevin Kühnert uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V.

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat ein überparteiliches "Bündnis für Demokratie und Menschenrechte" für Baden-Württemberg angeregt. Alle demokratischen Parteien im Landtag, der DGB mit seinen acht Mitgliedsgewerkschaften, Wirtschaftsverbände, Kommunalverbände, Sozialverbände, Kirchen, Diözesen und Religionsgemeinschaften sowie zahlreiche zivilgesellschaftliche Verbände und Vereine haben bereits ihre Mitwirkung zugesagt.

Andreas Stoch: "Nie war es wichtiger, laut für unsere demokratischen Werte einzustehen."

Bei ihrem Jahresauftakt in Bad Boll stimmte sich die SPD Baden-Württemberg gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Saskia Esken auf das Superwahljahr 2024 ein. "2024 wird ein Jahr der wichtigen Weichenstellungen. Rechte und rechtspopulistische Parteien bringen sich für die Europa- und die Kommunalwahl bereits in Stellung und versuchen, Stimmung zu machen. Wer, wenn nicht die Sozialdemokratie, sollte sich dem entschieden entgegenstellen?", so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Nie zuvor war es so wichtig, dass wir als Demokratinnen und Demokraten laut und klar für unsere Werte eintreten. Als SPD wollen wir an der Spitze einer solchen Bewegung stehen."