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SPD Plankstadt

Wahl der Kreistagskandidatinnen und -kandidaten

Kreisverband

Die SPD Keistagskandidaten

Die Delegierten der SPD Ortsvereine Eppelheim, Oftersheim und Plankstadt wählten einstimmig in einer von großer Sachlichkeit und Übereinstimmung geprägten Sitzung im Vereinshaus der TSG Eintracht in Plankstadt ihre Kandidaten für die anstehende Kreistagswahl.

Kreisrätin Renate Schmidt aus Eppelheim und Kreisrat Janfried Patzschke aus Oftersheim wurden auf die Plätze eins und zwei gewählt. Weitere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl sind: Auf Platz drei die Ortsvereinsvorsitzende aus Plankstadt, Ursula Wertheim-Schäfer. Auf Platz vier der stellvertretende Eppelheimer Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Winkler. Auf Platz fünf die Oftersheimer Gemeinderätin Gudrun Wipfinger-Fierdel Auf Platz sechs der Plankstädter Gemeinderatskandidat Felix Geisler Auf Platz sieben die Vorsitzende der Eppelheimer Arbeiterwohlfahrt Elfriede Thompson Auf Platz acht der Oftersheimer SPD Fraktionssprecher Jens Rüttinger Auf Platz neun die Plankstädter Gemeinderätin Christine Grimm Zur Ersatzkandidatin wurde Claudia Ruhland aus Oftersheim gewählt.

In einem kurzen Rückblick erinnerten Renate Schmidt und Janfried Patzschke an die wichtigsten Ergebnisse der SPD Kreistagsarbeit der letzten Jahre. Maßgebend war dabei die Entlastung der Kreiskommunen durch die Senkung der Kreisumlage. Außerdem hat die SPD für die echte Drittelfinanzierung der Schulsozialarbeit gesorgt und auch das Klimaschutzkonzept mit auf den Weg gebracht. Wichtige sozialpolitische Anliegen und Anträge konnte die SPD durch fraktionsübergreifende Koordination und Unterstützung verabschieden. Als Beispiele erwähnenswert sind hier die SPD Initiativen der erweiterten Ausbildungsmöglichkeiten an beruflichen Schulen und der erfolgreichen Einrichtung des Jobcenters. Die SPD Kreistagswahlliste im Wahlkreis 5 präsentiert eine hohe Ausgewogenheit zwischen Frauen und Männern und vereint sehr grosse kommunalpolitische Kompetenz und Sachverstand, so die einhellige Meinung aller Delegierten

 
 
SPD-Rhein-Neckar
websozis
 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Parteivorsitzende soll ein Parteitag im Januar eine neue Bundesspitze der SPD wählen. Die Landesvorsitzenden der SPD Baden-Württemberg Isabel Cademartori und Robin Mesarosch fordern in einem gemeinsamen Statement eine Trennung von Regierungsamt und Parteivorsitz.

Die Landesvorsitzenden der SPD Isabel Cademartori und Robin Mesarosch zeigen sich schockiert über Medienberichte, dass ein von der Landesregierung versprochenes gebührenfreies Kita-Jahr vor dem Aus stehe. "Wir fordern seit Jahren gebührenfreie Kitas für Baden-Württemberg", so die Doppelspitze.

Laut Presseberichten plant der Volkswagen-Konzernvorstand, die Produktion am Audi-Standort Neckarsulm bis zum Jahr 2034 einzustellen. Einem internen Strategiepapier des VW-Vorstands zufolge steht der Standort neben den Werken in Emden, Zwickau und Hannover auf der Streichliste des Konzerns.

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteiligen.

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.