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SPD Plankstadt

Flugblatt zum geplanten Nahwärmeheizkraftwerk an der Mehrzweckhalle

Ortsverein

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mitte des Jahres 2011 hatte die Gemeindeverwaltung der Bevölkerung Plankstadts die Idee präsentiert, ein Nahwärmekraftwerk zur Versorgung des nördlichen Gemeindegebiets unmittelbar neben der Mehrzweckhalle errichten zu lassen. Ein geeigneter Standort für das Gebiet Süd stehe noch nicht fest, ließ man seinerzeit verlautbaren. Ein Fragebogen hierzu wurde in der Gemeinde flächendeckend verteilt.

In der Bevölkerung machte sich Widerstand gegen dieses Projekt breit. Die Fragebogenaktion der Verwaltung verstieß gegen das Landesdatenschutzgesetz. Die bei der Verwaltung vorgelegten Fragebogen mussten vernichtet werden.

Inzwischen sind fast drei Jahre vergangen; getan hat sich inzwischen nichts. Doch ist Vorsicht angeraten. Bei entsprechenden Mehrheitsverhältnissen im Ratsgremium nach der Gemeinderatswahl, kann dieses Vorhaben wieder aufleben.

Die SPD macht zu dieser Sache eine klare Aussage:

Kein Nahwärmeheizkraftwerk bei der Mehrzweckhalle!

Die Energieversorgung für Bürger und Kommune steht auf drei Säulen:

  1. Versorgungssicherheit auch in Krisenzeiten
  2. Betriebssicherheit mit möglichst geringer Umweltbelastung
  3. Energie muss bezahlbar sein

Das in der Diskussion stehende Nahwärmeprojekt erfüllt diese Voraussetzungen nicht.

Wir plädieren alternativ für einen Aufbau einer Fernwärmeversorgung mit Anschluss an das bestehende regionale Netz des Großkraftwerks Mannheim und für dezentrale Maßnahmen wie (Mini-) Blockheizkraftwerke im Haus.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre SPD Plankstadt

 
 
SPD-Rhein-Neckar
websozis
 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

Die SPD Baden-Württemberg hat Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als neue Landesvorsitzende gewählt. Auf Isabel Cademartori entfielen 87,8 Prozent der Stimmen der Delegierten, auf Robin Mesarosch 78,5 Prozent. Mit Isabel Cademartori (38) und Robin Mesarosch (35) steht künftig das jüngste Führungsduo an der Spitze einer Landes-SPD in Deutschland.

Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.