SPD Plankstadt

Spendenaktion für „Appel und Ei“ ein voller Erfolg

Metropolregion

Jutta Schneider und Jürgen Kegler bei der Übergabe der Spenden bei "Appel und Ei" in Schwetzingen.

 

Bereits Mitte der Sammelaktion zugunsten des Schwetzinger Tafelladens „Appel und Ei“ konnte die Plankstädter SPD auf einen beachtlichen Erfolg hoffen. Neun Großkartons, gefüllt mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln, die bedürftigen Mitbürgern zugutekommen sollen, konnten beim Tafelladen abgeliefert werden. Für die „zweite Halbzeit“ wurde mit einem ähnlich guten Ergebnis gerechnet. Doch es kam ganz anders, viel besser. Es konnte nach Abschluss der Aktion die doppelte Menge wie bei der ersten Lieferung an besagtem Material dem Tafelladen zur Verfügung gestellt werden: achtzehn Großkartons!.

Allen Spendern gebührt ein großes Lob. Sie hatten begriffen, dass gerade in der schwierigen Pandemiezeit bedürftigen Menschen, die oft ohne eigenes Verschulden in Not geraten sind, zu helfen ist. Diese können gegen eine geringe Spende bei „Appel und Ei“ „einkaufen“. Auch Plankstädter Bürgerinnen und Bürger sind dort Kunden.

Der Tafelladen und die Plankstädter Sozialdemokraten danken allen Spendern ganz herzlich. Es gab vereinzelt auch Geldspenden von Leuten, die selbst nicht einkaufen konnten. Selbstverständlich wurden dann auch entsprechende Einkäufe vom Plankstädter SPD-Vorstand getätigt. Die Organisatoren der Aktion, der Ortsvereinsvorsitzende Prof. Dr. Jürgen Kegler und Gemeinderätin Jutta Schneider, waren hocherfreut, als sie die Spenden Herrn Holter und seinen Mitarbeitenden bei "Appel und Ei" ablieferten.


 

 
 
SPD-Rhein-Neckar
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Termine

Wann die nächste Vorstandssitzung stattfinden kann, hängt von den kommenden Corona-Beschlüssen statt. 

 

 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

Der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu der heutigen Pressekonferenz von Grünen und CDU:

"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

SPD-Landes und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch erklärt zu der Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition:

"Mit dieser Entscheidung haben die Grünen die Chance verpasst, den Kompass auf Zukunft zu stellen. Wir hatten angeboten, uns in einer neuen Regierung mit Grünen und der FDP mit Tatkraft und Energie für mehr Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und gute Bildung einzusetzen. Eine Ampel-Koalition hätte das Potential gehabt für eine gute, sozial gerechtere, nachhaltigere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Baden-Württemberg.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: "Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung - die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.

Bei unserer digitalen Veranstaltung JETZT! - Der Schlussspurt war die Schauspielerin Astrid Fünderich zu Gast. Vielen ist sie bekannt als Hauptkommissarin der SOKO Stuttgart in der Krimiserie SOKO Stuttgart. Astrid Fünderich hat unser Nachwuchsförderprogramm, die Talentwerkstatt, unterstützt und sich auch am Programmprozess für die Landtagswahl 2021 im Roten Netz beteiligt.

Im Interview mit unserem Generalsekretär Sascha Binder erzählt sie die amüsante Geschichte von der Übergabe ihres Parteibuchs und wie sie Kompars*innen am Set überzeugt hat, ihr Kreuz am 14. März an der richtigen Stelle zu setzen.

Zumeldung dpa/lsw: Fünft- und Sechstklässler sollen zweimal die Woche getestet werden

SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch zur «Teststrategie» der Landesregierung an Schulen: "Der Kompromiss von Kretschmann und Eisenmann nach dem Motto «Teste sich wer kann» macht mich fassungslos! Wochenlang streiten sich Grüne und CDU über die Teststrategie und schieben gegenseitig die Verantwortung hin und her. Jetzt, fünf Tage vor der nächsten Schulöffnung, drücken sie das Testen einfach an die Eltern ab."

Der SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch zeigt sich in Bezug auf die Diskussionen zur Wiedereröffnung der Unterstufen und der damit verbundenen Abstandsregeln verärgert über die grün-schwarze Landesregierung: "Am kommenden Montag sollen die Klassen 1-6 wieder in voller Klassenstärke an den Schulen unterrichtet werden. Ministerpräsident Kretschmann hofft, dass die Schulöffnung unter Beachtung der Abstandsregeln und des Infektionsschutzes schon irgendwie erfolgen kann, Kultusministerin Eisenmann will von Abstandsgeboten nichts wissen. Es ist unerträglich, wie hier auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkräfte um politische Geländegewinne gefeilscht wird. Das grün-schwarze Bildungschaos erreicht damit einen neuen Höhepunkt und muss dringend am kommenden Sonntag beendet werden."