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SPD Plankstadt

Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Wahl am 25. Mai

Ortsverein

In der gut besuchten Vorstellungsveranstaltung im Restaurant „Aelia“ begrüßte Vorsitzende Ursula Wertheim-Schäfer Gemeinderatskandidaten, Parteimitglieder und Gäste. Gaby und Gerhard Wacker übernahmen danach die Moderation. Die frühere Gemeinderätin Gaby Wacker hob hervor, dass die SPD-Liste sowohl von der beruflichen Seite als auch von der Altersstruktur sehr ausgewogen sei. Besonders zeigte sie sich darüber erfreut, dass der Frauenanteil präzise die Hälfte der Kandidaten ausmache. Der Frauenanteil der PlaLi habe dagegen nicht einmal magere 25 % erreicht.

Gerhard Wacker hob das Eintreten der SPD für eine stärkere Beteiligung der Bürger bei wichtigen kommunalen Entscheidungen hervor. Die SPD sei Mitinitiator der Bürgerbegehren in Sachen „Adler“ gewesen, die von allen Gemeinderatsfraktionen mit Ausnahme der PlaLi unterstützt worden seien. Auch der Bürgerentscheid bezüglich der Wiedereinführung der Straßenbahn werde von der SPD nachdrücklich unterstützt. Die Entscheidung der Bürger – gleichgültig wie sie auch ausfallen werde -  müsse akzeptiert werden.

Die Kandidaten stellten sich persönlich vor und erläuterten die Schwerpunkte des SPD-Programms.

Ursula Wertheim-Schäfer sagte, dass die SPD die Wiedereinführung der Straßenbahn wegen zu hoher Kosten für die Gemeinde, der damit verbundenen Belastungen der Anwohner und die Verlagerung des Kfz-Verkehrs auf andere Straßen nicht empfehlen könne.

Jutta Schneider betonte, dass oberstes Gebot einer verantwortungsbewussten Haushaltsführung Sparsamkeit sei. Luxussanierungen in öffentlichen Gebäuden und bei Straßen seien abzulehnen. Die Sanierung der Sportanlagen der TSG Eintracht könnten mit dem Verkauf von Gemeindebauplätzen aus der Umlegung nördlich der Kantstraße finanziert werden.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mende erklärte zur Energieversorgung  dass diese auf drei Säulen stehe: 1. Langfristig sichere Energieversorgung. 2. Betriebssicherheit  mit hoher Energieeffizienz und niedriger Umweltbelastung . 3. Energie müsse bezahlbar sein. Das in der Diskussion stehende Nahwärmeprojekt bei der Mehrzweckhalle erfülle diese Erfordernisse nicht und werde daher von der SPD abgelehnt. Als Alternativen nannte Mende den Anschluss an das regionale Fernwärmeversorgungsnetz und dem Einsatz von (Mini-) Blockheizkraftwerken.

Tom Schneider, der 13 Jahre in der Jugend der TSG Eintracht Fußball spielte, bezeichnete den derzeitigen Standort der Sportanlagen als ideal. Der Weg zu Sportanlagen in Nähe des Friedhofs sei nicht nur für die unteren Altersstufen schwer zumutbar.

Nicola Bless ging auf die Verkehrssituation in der Ortsdurchfahrt ein. Das Tempolimit 30 sei zu begrüßen, die Rechts-vor-links-Regelung hingegen nicht. Sie führe oftmals zu Staus mit höheren Abgasbelastungen und sogar zu gefährlichen Situationen. Als sinnvoll erachtete sie dagegen die Einrichtung eines Kreisverkehrs im Kreuzungsbereich Schwetzinger-/Schubert- und Schönauer Straße.

Eric Wagner sprach sich für eine nachhaltige Planung bei der Ansiedlung von Gewerbebetrieben aus. Pro 1.000 m² Gewerbefläche sollten 10 bis 20 qualifizierte Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen.

Birgit Demiral sprach sich für die Erhaltung der geschlossenen Straßenfront in der Ortsmitte aus. Der Abbruch des „Adlers“ mit der Anlegung von Parkplätzen im Gefolge würde das Ortsbild massiv beeinträchtigen. Sie schlug vor zu prüfen, ob die Gemeinde das „Adler-Areal“ in Erbpacht sichern könne.

Prof. Dr. Jürgen Kegler bedauerte es zutiefst, dass die Initiative für einen Bürgerbus ins Stocken geraten sei, weil sich der Bürgermeister weigere, die Betriebsmeisterschaft zu übernehmen. Gerade für Senioren wäre ein solcher Bürgerbus eine erhebliche Erleichterung. Zum Erhalt möglichst langer Selbständigkeit der Senioren in den eigenen vier Wänden unterstütze die SPD alle Bemühungen, Nachbarschaftshilfen zu organisieren.

Dr. Felix Geisler betonte, dass sich die SPD für ein Angebot zur Ganztagsbetreuung für Kinder ab dem ersten Lebensjahr und für die Einrichtung von Ganztagsschulen einsetzt. Durch das Angebot von preisgünstigem Gemeindebaugelände könne man junge Familien nach Plankstadt holen.

Christine Grimm liegt die Jugend Plankstadts besonders am Herzen und sie nimmt ernst, was die Jugend selbst sagt: „Wir wollen Plankstadt mitgestalten.“ Die Öffnungszeiten im Jugendzentrum sollten erweitert werden, auch an Wochenenden. Wünschenswert wäre auch die Gründung eines Jugendforums, um der Jugend eine Stimme zu verleihen.

 
 
SPD-Rhein-Neckar
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Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

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