Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Dienstag legte die Juso AG Schwetzingen ihre Pläne für die Zukunft aus und wählte ihren Vorstand neu.
„Wir werden uns nicht eingraben.“
Ortsverein
Der alte und neue Sprecher der AG, Robin Pitsch, bedankte sich besonders bei allen, die im vergangenen Wahlkampf in führender Position mitgemacht hatten. „Wir sind schon seit Jahren die Trendsetter in der Schwetzinger Kommunalpolitik. Egal, ob Streetworker, Radwegenetz oder Bildung, wir waren immer diejenigen, die die öffentliche Debatte angestoßen haben. Das hat sich auch im sehr guten Ergebnis der Juso-Kandidaten auf der SPD-Liste niedergeschlagen.“
Zur neuen stellvertretenden Sprecherin wurde Myriam Müller gewählt, als Kassenwart bleibt Bastian Jansen für ein weiteres Jahr im Amt. Annika Rebmann wurde als Schriftführerin bestätigt, die Beisitzerposten bekleiden für das nächste Jahr Dennis Junghans, Carsten Kropp und die beiden Oftersheimer Abassin Sidiq und Alexander Leonhardt.
In den nächsten Monaten will die Juso AG Schwetzingen wieder stärker in den Umlandgemeinden Oftersheim, Plankstadt, Brühl und Ketsch aktiv werden. „Die nächste Landtagswahl kommt bestimmt und unsere AG erstreckt sich über mehr als die Hälfte des Wahlkreises. Wir brauchen auch außerhalb von Schwetzingen eine starke Infrastruktur. Das wird unser Ziel sein.“, äußerten sich Alexander Leonhardt und Bastian Jansen, beide Mitglieder des Juso-Kreisvorstandes.
Trotzdem werden die Jusos sich weiterhin stark in der Schwetzinger Kommunalpolitik einbringen. „Die guten Ergebnisse der Jusos müssen wir als Auftrag verstehen, weiterzumachen und aktiv zu gestalten.“, meinte Carsten Kropp und versprach: “Wir werden uns jetzt nicht eingraben.“
Bastian Jansen
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