SPD Plankstadt

01.03.2021 in Allgemein

Spendenaktion für "Appel und Ei"

 

Herzlichen Dank an alle alle Spender und Spenderinnen für die Tafel "Appel & Ei"

 

Die 3. Sammelaktion der Plankstädter SPD im Februar 2021 zugunsten des Schwetzinger Tafelladens „Appel und Ei“ war ein großer Erfolg.

Insgesamt konnten 85 Kisten gefüllt mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln dem Tafelladen übergeben werden. Alle Spenden kommen bedürftigen Menschen zugute. Derzeit werden von der Tafel 1.600 Menschen, darunter 400 Kinder, versorgt!

 

Allen Spendern und Spenderinnen gebührt ein großes Lob und ein ganz herzlicher Dank – auch im Namen der Tafel „APPEL und EI“. Sie haben verstanden, wie wichtig es ist, gerade in der schwierigen Pandemiezeit, bedürftigen Menschen, die oft ohne eigenes Verschulden in Not geraten sind, zu helfen. Dank auch für die Geldspenden von Personen, die selbst nicht einkaufen konnten: Ihre Spende wurde durch Einkäufe vom Plankstädter SPD-Vorstand in Nahrungsmittel und Hygieneartikel umgesetzt.

 

 

 

 

23.02.2021 in Allgemein

Spendenaktion für "Appel und Ei"

 
Sammelpunkt

Letzte Spendenwoche hat begonnen:

 

SPD Plankstadt sammelt weiter Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

 

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender !

 

In der 3. Woche der Spendenaktion konnten wieder 20 volle Kisten mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln an die Tafel abgegeben werden.

Wir bitten weiterhin um Unterstützung der Tafel mit Spenden für deren Kunden..

 

Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Abgabe der Spenden erfolgt damit kontaktlos und verletzt damit keine Beschränkungen wegen Corona. Die Spendenaktion dauert bis 28. Februar.

Jutta Schneider

 

 

23.02.2021 in Allgemein

Spendenaktion für "Appel und Ei"

 
Sammelpunkt

Letzte Spendenwoche hat begonnen:

 

SPD Plankstadt sammelt weiter Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

 

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender !

 

In der 3. Woche der Spendenaktion konnten wieder 20 volle Kisten mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln an die Tafel abgegeben werden.

Wir bitten weiterhin um Unterstützung der Tafel mit Spenden für deren Kunden..

 

Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Abgabe der Spenden erfolgt damit kontaktlos und verletzt damit keine Beschränkungen wegen Corona. Die Spendenaktion dauert bis 28. Februar.

Jutta Schneider

 

 

15.02.2021 in Allgemein

Spendensammlung für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

SPD Plankstadt sammelt weiter Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender !

Die Bereitschaft der Plankstädter Bürger und Bürgerinnen zugunsten der Schwetzinger Tafel „APPEL und EI“ ist ungebrochen! Auch etliche Einwohner der umliegenden Orte brachten Spenden für die Tafel. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern für ihre großartige Bereitschaft zu spenden ganz herzlich.

Die Tafel in Schwetzingen versorgt derzeit ca. 1600 Menschen, darunter mehr als 400 Kinder. Der Einkauf von Lebensmitteln und sonstigen Gebrauchsgütern ist für viele bedürftige Menschen, die am Existenzminimum leben, auch in normalen Zeiten schwer finanzierbar. Aufgrund der langanhaltenden Pandemie ist die Zahl der Bedürftigen, die auf Hilfen angewiesen sind, weiter angestiegen

Nach der 2. Woche der Spendenaktion konnten wieder 20 große Kunststoffbehälter gespendeter Waren an „Appel und EI“ abgegeben werden.

Wir bitten weiter um Spenden von haltbaren Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die an die Schwetzinger Tafel „APPEL und EI“, bei der auch Bürgerinnen und Bürger von Plankstadt Kunden sind, abgegeben werden.

Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind bereits auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Abgabe der Spenden erfolgt damit kontaktlos und verletzt damit keine Beschränkungen wegen Corona. Die Spendenaktion dauert bis 28. Februar.

Jutta Schneider

 

 

 

 

 

13.02.2021 in Allgemein

Das rote Haus auf Wahlkampftour

 
Das rote Haus mit Daniel

Am 11. Februar gab es auf dem Markt in Plankstadt eine Premiere. Das "rote Haus", voll beladen mit Infos und kleinen Dingen zum Mitnehmen begann bei uns seine Torur durch den Landtagswahlkreis. Neugierige Blicke waren dem Haus sicher; auch für Kinder war es attraktiv.

 

08.02.2021 in Allgemein

3. Spendenaktion

 
Helfer von Appel und Ei verladen 20 Kisten

SPD Plankstadt sammelt Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

3. Spendenaktion

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

Nach einer Woche Spendensammlung konnten 20 große Kunststoffbehälter gespendeter Artikel an die Tafel „Appel und EI“ abgegeben werden Wir danken den Bürgern und Bürgerinnen – auch im Namen von „APPEL und EI“ – für ihre großartige Bereitschaft zu spenden.

Schon die beiden Spendenaktionen der Plankstädter SPD im vergangenen Jahr zugunsten der Tafel „APPEL und EI“ waren sehr erfolgreich. Daran knüpft jetzt die 3. Spendenaktion vom 1. bis 28. Februar 2021 an.

Wir bitten deshalb weiter um Spenden von haltbaren Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln, die an die Schwetzinger Tafel „APPEL und EI“, bei der auch Bürgerinnen und Bürger von Plankstadt Kunden sind, abgegeben werden.

Die anhaltende Pandemie führt zu einer weiter steigenden Anzahl der Menschen, die auf die Tafel angewiesen sind. Für bedürftige Personen, vor allem Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener, kinderreiche Familien sowie Rentner, kann dies zu großen Problemen führen. Dies sieht auch eine große Anzahl von Personen, die bis jetzt ihre Spenden abgeliefert haben so.

Die Aktion wird bis Ende Februar weitergeführt. Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind bereits auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Abgabe der Spenden erfolgt damit kontaktlos und verletzt damit keine Beschränkungen wegen Corona. Die Spendenaktion dauert bis 28. Februar.

Jutta Schneider

 

29.01.2021 in Allgemein

Bitte um Spenden für die Tafel

 

SPD Plankstadt sammelt Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

3. Spendenaktion

 

Im Mai und Oktober letzten Jahres hat die SPD Plankstadt erfolgreiche Spendenaktionen für die Tafel „APPEL und EI“ durchgeführt. Durch die anhaltende Pandemie ist die ohnehin schon steigende Anzahl an Bedürftigen weiter erheblich angestiegen. Die Tafel in Schwetzingen versorgt derzeit ca. 1600 Menschen, darunter 400 Kinder.

Der SPD-Ortsverein Plankstadt bittet daher erneut um haltbare Nahrungsmittel und Hygieneartikel, die als Spende an die Tafel „APPEL und EI“ in Schwetzingen weitergeleitet werden. Auch Bürgerrinnen und Bürger aus Plankstadt sind dort Kunden. Die Folgen der andauernden Pandemie sind für bedürftige Menschen, vor allem für Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener, kinderreiche Familien und Rentner in besonderem Maß spürbar. APPEL und EI in Schwetzingen unterstützt die Menschen mit schneller Soforthilfe. Die Einkaufsberechtigung der Tafel-Kunden wird von APPEL und EI durch Vorlage entsprechender Nachweise wie ALG II-Bescheid, Kindergeldzuschuss, Wohngeld oder Rentenbescheide etc. geprüft. Bedürftige Kunden erhalten eine Kundenkarte.

Bei den Tafeln gilt das Motto “Jeder gibt, was er kann“. Sie freuen sich über jede Art der Unterstützung, sowohl in materieller als auch in finanzieller Art.

Der SPD Plankstadt geht es bei der Aktion ausschließlich darum, gerade in der schwierigen Pandemiezeit bedürftigen Personen zu helfen.

Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind bereits auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Abgabe der Spenden erfolgt damit kontaktlos und verletzt damit keine Beschränkungen wegen Corona. Die Spendenaktion beginnt am 1. und endet am 28. Februar.

J. Schneider

 

 

 

 

 

28.01.2021 in Allgemein

Bildung gut und digital. Das geht!

 

Der SPD-Ortsverein und das Team Born laden alle Interessierten zu der Online-Veranstaltung zum Thema

„Bildung gut und digital. Das geht“

am Freitag, 29. Januar, ab 18 Uhr ein.

Hier der Code zum Einwählen:

https://us02web.zoom.us/j/89019105864?pwd=dW5IcTg4VXNlU25PWnZjUFR2cDBLdz09

 

Die Digitalisierung verändert unsere Welt, unsere Kommunikation und unsere Art zu lehren und zu lernen. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess deutlich beschleunigt – auch in unseren Schulen“, betont der SPD-Landtagsabgeordnete und Bildungsexperte Daniel Born.

Welche Perspektiven ergeben sich aus der Digitalisierung des Bildungswesens, wenn dieses Thema von Betroffenen und Fachleuten mal oberhalb des steten Wehklagens über fehlende Glasfasern und mangelnde Bandbreiten diskutiert wird? Stattdessen eher unter organisatorischen und didaktischen Gesichtspunkten und mit Betonung auf Chancen und Möglichkeiten einer Digitalisierung des Bildungswesens.

In dieser Veranstaltung soll es darum gehen, Veränderungen durch Digitalisierung im Bildungswesen auf vielen Ebenen aufzuzeigen und Entwicklungspotenziale herauszustellen“, betont Born, der auch Mitglied des Bildungsausschusses im Stuttgarter Landtag ist.

Moderiert wird die Veranstaltung von der Plankstadter Verhaltenswissenschaftlerin, Erzieherin und SPD-Mitglied Anja Kegler. Sie setzt sich auch beruflich in Veranstaltungen mit Eltern, Lehrenden, Schülerinnen und Schülern unter anderem mit der Wirkung von Medien auf die kindliche Entwicklung auseinander.

 

24.12.2020 in Allgemein

Frohes Fest

 

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Plankstadt wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern trotz der Corana-bedingten Einschränkungen ein gutes, frohes Fest - auch wenn der Kreis der Feiernden klein bleiben muss. Bleiben Sie gesund!

 

25.10.2020 in Allgemein

Schon 24 Großkisten für Appel und Ei

 

Spendenaktion der SPD zugunsten der Tafel „APPEL und EI“ geht bis Ende des Monats Oktober weiter

 

Die Spendenbereitschaft der Plankstädter Bürger zugunsten der Schwetzinger Tafel „APPEL und EI“ , die die SPD initiiert hat, ist ungebrochen. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender.

Nachdem vor kurzem der Tafel elf volle Kisten mit haltbaren Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln übergeben werden konnte, war die vorhandene Kapazität an den von der Tafel zur Verfügung gestellten Behältern inzwischen wieder fast ausgelastet. Also bat man den Tafelladen, die Spenden abzuholen und weitere Behälter zur Verfügung zu stellen, was auch prompt geschah. Die Herren Babb und Manz von der Schwetzinger Tafel rückten mit dem LKW bei der Sammelstelle der Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt, an, und luden 13 proppenvoll gefüllte Behälter sowie eine Menge von Toilettenpapier (bevor es von Verbrauchern weggehamstert wird) sowie zahlreiche Fruchtsaftkartons ein.

Natürlich kamen die beiden SPD-Vertreter Jutta und Helmut Schneider mit den Mitarbeitern der Tafel ins Gespräch. Beide Seiten war sehr angetan von der beispielhaften Menschlichkeit der Spender. Da die Folgen der Corona-Pandemie nicht absehbar sind, kann es gerade für bedürftige Personen zu großen Problemen kommen. Die Aktion wird bis Ende Oktober fortgeführt. In der Plankstädter SPD-Vorstandschaft werden Überlegungen dahingehend angestellt, im Frühjahr 2021 erneut eine Spendenaktion durchzuführen.

 

 

16.10.2020 in Allgemein

Spendensammlung für Bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

Spendenaktion der SPD zugunsten der Tafel „APPEL und EI“

Die Spendenaktion der Plankstädter SPD zugunsten der Tafel „APPEL und EI“ im Mai dieses Jahres war sehr erfolgreich. Daran musste angeknüpft werden. Also bittet der SPD-Ortsverein nunmehr erneut um Spenden von haltbaren Nahrungsmitteln und Hygieneartikel, die an die Schwetzinger Tafel „APPEL und EI“, bei der auch Bürgerinnen und Bürger von Plankstadt Kunden sind,  weitergeleitet werden.

Die Folgen der Corona-Pandemie sind bislang noch nicht abzusehen. Für bedürftige Personen, vor allem Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener, kinderreiche Familien sowie Rentner, kann dies zu großen Problemen führen. Dies sieht auch eine große Anzahl von Personen, die bis jetzt ihre Spenden abgeliefert haben so. Eine Spenderin bracht es auf den Punkt, als  sie sagte: „Wenn es einem selbst gut geht, kann man auch etwas spenden für Menschen, denen es nicht so gut geht.“ Sie sprach sich für eine Wiederholung der Aktion aus.

Auch Personen aus Nachbargemeinden beteiligten sich an der Spendenaktion.

So konnten Ortsvereinsvorsitzender Dr. Jürgen Kegler und Gemeinderätin Jutta Schneider dieser Tage eine beachtliche Menge  gespendeter Artikel bei der Schwetzinger Tafel anliefern: 11 große Kunststoffbehälter dazu ein Großkarton mit Fruchtsaft.

Norbert Holter, der stellvertretende Leiter der Tafel, die von der Caritas und der Diakonie organisiert wird, zeigte sich hocherfreut über die stattliche Menge, die von den beiden SPD-Vertretern übergeben wurde. Den Dank von „APPEL und EI“ gibt die SPD hiermit an die Spender weiter.

Die Aktion wird bis Ende Oktober weitergeführt. Nach wie vor können Spenden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt, abgegeben werden. Im Eingang zum Haus ist ein Tisch mit Kartons, in die die Spenden eingelegt werden können, aufgestellt.

 

30.09.2020 in Allgemein

Bitte um Spenden für die Tafel

 

SPD Plankstadt sammelt Spenden für die Tafel „APPEL und EI“

2. Spendenaktion

Im Mai dieses Jahres hat die SPD Plankstadt eine erfolgreiche Spendenaktion für dieTafel „APPEL und EI“ durchgeführt. Daran soll angeknüpft werden. Daher bittet der SPD-Ortsverein Plankstadt erneut um haltbare Nahrungsmittel und Hygieneartikel, die als Spenden an die Tafel „APPEL und EI“ in Schwetzingen weitergeleitet werden.

Die Folgen der andauernden Pandemie sind für bedürftige Menschen, vor allem für Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringverdiener, kinderreiche Familien und Rentner in besonderem Maß spürbar. Laut Bundesverband Deutsche Tafel e.V. sind in Deutschland übrigens ein Drittel der Kunden Kinder und Jugendliche. APPEL und EI in Schwetzingen unterstützt die Menschen mit schneller Soforthilfe. Auch Plankstädter Bürgerrinnen und Bürger sind dort Kunden. Die Einkaufsberechtigung der Tafel-Kunden wird von APPEL und EI durch Vorlage entsprechender Nachweise wie ALG II-Bescheid, Kindergeldzuschuss, Wohngeld oder Rentenbescheide etc. geprüft. Bedürftige Kunden erhalten eine Kundenkarte.Bei den Tafeln gilt das Motto “Jeder gibt, was er kann“. Sie freuen sich über jede Art der Unterstützung, sowohl in materieller als auch in finanzieller Art.

Der SPD Plankstadt geht es bei der Aktion ausschließlich darum, gerade in der schwierigen Pandemiezeit bedürftigen Personen zu helfen. Die Spenden können abgegeben werden bei Familie Schneider, Im Grund 1 in Plankstadt (für Rückfragen: Tel. 4097691). Kartons sind bereits auf der Einfahrt zum Haus aufgestellt, in die die Sachspenden eingelegt werden können. Die Spendenaktion beginnt am 1. und endet am 31. Oktober.

 

22.09.2020 in Allgemein

Jahreshauptversammlung

 

Jahreshauptversammlung der SPD Plankstadt

Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Plankstädter SPD am 18. September im Ratssaal des Gemeindezentrums stand die Wahl des kompletten Ortsvereinsvorstand. Dabei wurden bis auf zwei neue Beisitzer die bisherigen Vorstandsmitglieder wiedergewählt.  Die Vorstandschaft setzt sich hiernach wie folgt zusammen:

1 .Vorsitzender: Prof. Dr. Jürgen Kegler,

stellvertretende Vorsitzende: Jutta Schneider und Anja Kegler,

Kassierer: Eric Wagner,

Schriftführer: Martin Elsner,

Pressesprecher: Helmut Schneider,

Beisitzer: Angelika Elsner und Werner Engelhardt.

Alle Kandidaten wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt. Per Akklamation wurden als Kassenprüfer Angelika Elsner und Dieter Schneider und als Delegierte Jürgen Kegler, Anja Kegler und Angelika Elsner ebenfalls einstimmig gewählt. Die Versammlungsleitung während der Wahl nahm Werner Engelhardt wahr. Die Zählkommission mit Gaby Wacker, Kerstin Engelhardt und Dieter Schneider arbeitete rasch und reibungslos.

Vor Durchführung der Wahlen war die vorgegebene Tagesordnung, abzuarbeiten. Vorsitzender Jürgen Kegler ging ausführlich auf die Arbeit seit der Hauptversammlung 2019 ein und lobte die Gemeinderatsfraktion für die informativen Berichte aus dem Ratsgremium. Auf Vorschlag des Ortsvereinsmitglieds Simone Schneider habe man in den Monaten Mai / Juni eine Spendenaktion zugunsten des Schwetzinger Tafelladens „Appel und Ei“ durchgeführt, was sich als großer Erfolg erwies. Es konnten 27 Großkartons mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln dem Tafelladen übergeben werden. Kegler schlug vor, diese Aktion im Oktober dieses Jahres zu wiederholen. Aufgrund der Corona-Krise müsse damit gerechnet werden, dass es zu mehr Hilfsbedürftigen kommt. Der Vorschlag wurde von der Versammlung einstimmig angenommen.

Präsenz in Plankstadt habe der Landtagsabgeordnete Daniel Born gezeigt, so bei einem Gespräch bei BGM Drescher, an dem auch Vertreter des Ortsvereins teilnahmen oder bei seinem Besuch im Heimatmuseum, der sehr beeindruckend verlief. Außerdem sagte Dr. Kegler, dass sich zum 1. Juli 2020 bei der Gemeinderatsfraktion ein Wechsel vollzog. Fraktionssprecher Dr. Dr. Ulrich Mende habe diese Funktion an seine Stellvertreterin Jutta Schneider weitergegeben. Kegler dankte Ulrich Mende für seine 45 Jahre andauernde hervorragende Arbeit im Ratsgremium.

Der Kassenbericht von Eric Wagner informierte über die guten Kassenlage. Kassenprüfer Dieter Schneider bescheinigte ihm eine hervorragende Arbeit. Auf Vorschlag von Werner Engelhardt wurde zunächst der Kassierer und danach die Gesamtvorstandschaft einstimmig entlastet.

Die neue Fraktionssprecherin im Gemeinderat Jutta Schneider informiert die Anwesenden über die Arbeit im Ratsgremium seit April 2019. Sie ging zunächst auf die Ansiedlung eines Vollsortimenters und eines Drogeriemarktes bei der Mehrzweckhalle ein. Die Versorgungslücke innerorts bleibe jedoch bestehen. Die SPD-Fraktion habe diesem Projekt nicht zustimmen können und sich der Stimmen enthalten. Dies habe die Fraktion auch beim Gemeindeentwicklungskonzept bis 2040 praktiziert. Der Finanzplan sehe für diesen Zeitraum Investitionen von 100 Mio. € vor. Die Bedenken, dass dieser Betrag nicht geleistet werden könne, seien groß. Dem Kauf der Containeranlage als Not-Rathaus beim Festplatz habe man hingegen zugestimmt. Die Container könnten später für einen vierzügigen Kindergarten verwendet werden.

Sie ging dann auf die Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 ein. Die Zahl der Gemeinderäte sei auf 22 aufgestockt worden. Die PlaLi habe 8, die CDU 7, die GLP 4 und die SPD 3 Sitze erreicht.

In der November-Sitzung habe der Gemeinderat einstimmig die Anlegung des Kreisverkehrsplatzes an der Kreuzung Schwetzinger-/Schubert-/Schönauer Straße mit einem Aufwand von 2,15 Mio. € beschlossen.

Ebenso einstimmig habe sich das Ratsgremium in der Februar-Sitzung für die Anlegung eines Radschnellwegs zwischen Heidelberg und Schwetzingen ausgesprochen.

Wichtigster Punkt bei den Haushaltsanträgen der SPD-Fraktion war die Forderung nach einer Kostenaufstellung für die Rathaussanierung und – erweiterung. Hier gehe es nicht nur um die Baumaßnahme auf dem Rathausgelände, sondern darüber hinaus um den Kostenanteil für den Erwerb und die Umgestaltung des Sparkassengebäude für das Bürgerbüro, die Möblierung für die gesamte Verwaltung sowie für die vorübergehende Unterbringung der Verwaltung beim Festplatz .Bis heute habe die Verwaltung eine solche Kostenzusammenstellung dem Gemeinderat nicht vorgelegt.

In der Sitzung im Juli sei der Grundsatzbeschluss zur Sanierung der Mehrzweckhalle mit einem voraussichtlichen Aufwand von 17,3 Mio. € gefasst worden. Die SPD-Fraktion habe der Maßnahme trotz großer Bedenken zugestimmt und deutlich gemacht, dass die Baumaßnahme und die Kostenüberwachung engmaschig zu führen seien. Einstimmig sei auch der Beschluss gefasst worden, dass Vereine, die aufgrund der Corona-Pandemie Einnahmeausfälle hatten, finanziell unterstützt werden.

H. Schneider

 

19.09.2020 in Allgemein

Besuch im Heimatmuseum

 

Ein Abend im Plankstadter Heimatmuseum

 Mit seiner Tour „Ein Sommerabend im Museum“ machte der SPD-Landtagsabgeordnete Daniel Born Station im Heimatmuseum Plankstadt. Die 15 Gäste, die der Einladung ihres Wahlkreis-Abgeordneten in dieses in vielerlei Hinsicht besondere Kleinod der Plankstadter Stadtgeschichte gefolgt waren, konnten sich dort unter der fachkundigen Führung von Heidrun Engelhardt und Bruno Rafflewski über die mittlerweile mehr als 30 Jahre währende Arbeit des Plankstadter Heimat- und Kulturkreises informieren.

In diesem Museum wird Großartiges geleistet! Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir in unserem Wahlkreis eine solch große Zahl primär ehrenamtlich betriebener Kulturstätten haben. Dabei zeigt das Heimatmuseum hier in Plankstadt besonders eindrücklich, wie weit eine auf Respekt und Anerkennung basierende Kooperation zwischen Verwaltung und Ehrenamt ein solches Projekt bringen kann!“ Zur Vorgeschichte dieser Kulturstätte gehört auch, dass der im Jahr 1819 errichtete Komplex im Jahr 1988 kurz vor seinem Abriss stand. Der Gemeinderat befasste sich bereits aktiv mit diesem Gedanken. „Dazu ist es zum Glück nicht gekommen“ freuten sich Born und alle Anwesenden in Anbetracht dessen, was der Heimat- und Kulturkreis in den vergangenen 30 Jahren aus dieser Kulturstätte gemacht hat.

Das Museum besteht aus zwei Kernbereichen, welche sich jeweils mit dem Leben im 18. und 19. Jahrhundert befassen. Im ehemaligen Wohngebäude können die Besucher sich mit der Lebensart der damaligen Zeit auseinandersetzen. Die „gute Stube“, das Schlafzimmer, aber auch die Küche, die zu jener Zeit noch über einen eher geringen „Automatisierungsgrad“ verfügte, werden an Hand vieler liebevoll dekorierter Details dargestellt. Im zweiten Teil des Museumskomplexes werden typische landwirtschaftliche Gerätschaften der damaligen Zeit ebenso beleuchtet wie die Arbeitsumgebungen traditioneller Handwerke. Auch Teile eines zeitgenössischen Klassenzimmers vermitteln einen authentischen Eindruck über die damaligen Lern- und Lehrbedingungen.

So sehr die Schilderungen und Anekdoten, welche Heidrun Engelhardt und Bruno Rafflewski zum Besten gaben, beeindruckten, so sehr zeigte sich Daniel Born auch besorgt über die Zukunft des Plankstadter Heimat- und Kulturkreises. „Hier wird so tolle Arbeit geleistet. In Anbetracht der geschilderten Nachwuchssorgen bleibt nur zu hoffen, dass es mit diesem phantastischen Museum und dessen Trägerverein noch lange weitergeht!“ bedankte sich Born abschließend bei den Referenten.

 

 

 

15.09.2020 in Allgemein

Sommerinterview Schwetzinger Zeitung

 

PLANKSTADT

SOMMERINTERVIEW (TEIL 4) FÜR DIE SPD IST DAS DIENSTLEISTUNGSGEBÄUDE AUF DEM ADLER-AREAL DER GRÖSSTE ERFOLG DER VERGANGENEN ZWÖLF MONATE / FINANZEN IM BLICK BEHALTEN

Bezahlbarer Wohnraum ist ihnen wichtig

12. September 2020 Autor: Saskia Grössl (grö)

Plankstadt.Wo steht die Gemeinde, welche Herausforderungen kommen auf die Menschen zu und wie sollte man damit umgehen? In unserer Sommerinterview-Reihe können sich die Gemeinderatsfraktionen dazu äußern. Diesmal ist die SPD an der Reihe und beschließt die kleine Serie. Die Fragen wurden von der Fraktionssprecherin Jutta Schneider und vom Vorsitzenden des Ortsvereins, Jürgen Kegler, schriftlich beantwortet.

Die letzte Kommunalwahl liegt nun mehr als ein Jahr zurück – der Gemeinderat hat sich dabei vergrößert. Wie ist Ihr Fazit für die bisherige Zusammenarbeit?

SPD: Die SPD war aus verschiedenen Gründen gegen die Vergrößerung des Gemeinderats. Eine Veränderung der bisherigen Zusammenarbeit hat sich nicht ergeben, jedoch sind die Kosten für die Sitzungsgelder gestiegen.

Was waren aus Ihrer Sicht die größten Erfolge des Gemeinderats in den zurückliegenden zwölf Monaten und warum?

SPD: Der größte Erfolg war die Fertigstellung des Dienstleistungszentrums auf dem Adler-Areal. Bedauerlich dabei ist allerdings der Abbruch des denkmalgeschützten „Adler“ mit Saalanbau, der nicht nur über viele Jahrzehnte hinweg das gastronomische Aushängeschild Plankstadts, sondern darüber hinaus der gesellschaftliche und kulturelle Mittelpunkt der Gemeinde war.

Das Dienstleistungsgebäude auf dem Adler-Areal ist fertig, die Rathaussanierung läuft, das Antonius-Quartier wird fleißig bebaut, der Grundsatzbeschluss zur Mehrzweckhalle ist gefasst – viele Dinge sind abgeschlossen oder laufen gerade. Welche Projekte sehen Sie als Nächstes auf der Agenda für die Gemeinde?

SPD: Die Gemeinde hat die Sanierung beziehungsweise den Neubau des Rathauses zu finanzieren. Die Gesamtkosten hierfür wurden dem Gemeinderat bislang noch nicht mitgeteilt. Es geht hierbei nicht nur um die Baukosten auf dem Rathausgrundstück, das von der Verwaltung mit 4,5 Millionen Euro veranschlagt wurde. Hinzu kommen die Kosten für die Möblierung, der Kostenanteil für das Bürgerbüro im ehemaligen Sparkassengebäude und der Aufwand für die vorübergehende Unterbringung der Verwaltung auf dem Festplatz. Die Mehrzweckhalle soll mit einem Kostenaufwand von 17,3 Millionen Euro saniert werden. Für die genannten Maßnahmen sollen Erlöse aus dem Verkauf von gemeindeeigenem Baugelände eingestellt werden. Was auf dem Gelände des Sportvereins TSG Eintracht konkret geschehen soll, ist noch nicht bekannt.

Was würden Sie in Plankstadt gerne durchsetzen oder verbessern, wenn Sie alleine entscheiden dürften ohne eine Mehrheit im Gemeinderat finden zu müssen?

SPD: Bezahlbaren Wohnraum, gestaffelt nach Familiengröße und Einkommen, schaffen. Erstens durch den Bau von gemeindeeigenen Wohnhäusern. Zweitens durch den Verkauf von gemeindeeigenen Baugrundstücken an Einwohner Plankstadts zu günstigen Preisen. Die Gemeinde hat in den zurückliegenden Jahrzehnten damit nur gute Erfahrungen gemacht. Der Verkauf von Bauplätzen zu den hohen Marktpreisen lockt überwiegend nur wohlhabende Personen von außerhalb an.

Die Corona-Pandemie hat uns überrollt. Wie beurteilen Sie den Umgang der Gemeindeverwaltung mit der Krise?

SPD: Die öffentlichen Stellen in Bund, Land und Kommunen haben in der Corona-Pandemie eine hervorragende Leistung gezeigt. Auch die gute Arbeit der Gemeindeverwaltung in dieser Sache ist zu loben.

Die Herausforderungen kamen auch auf die Schulen, Kindergärten und Vereine zu. Wie beurteilen Sie hier den Umgang mit der Pandemie? Was könnte man besser machen?

SPD: Die Schulen und Kindergärten sind vom Kultusministerium nicht gut und oft zu kurzfristig informiert worden. Sie sind bei der Umsetzung von Schutzmaßnahmen, Abstandsregeln und Gruppengrößen allein gelassen worden, sie haben trotzdem sehr gute Arbeit geleistet. Jetzt wieder zum „Regelbetrieb“ überzugehen, ist gefährlich. Es müssen klare Hygienemaßnahmen für alle Einrichtungen verbindlich durchgesetzt werden.

Welche Folgen der Pandemie sehen Sie noch auf die Gemeinde zukommen?

SPD: Der schwere Einbruch in der Wirtschaft der Bundesrepublik wird deutlich negative Folgen bei den Gemeindefinanzen haben. Zugleich werden die Sozialausgaben steigen, wenn die Arbeitslosigkeit steigen sollte.

Die vielen großen Projekte verschlingen einiges an Geld. Geben die Finanzen der Gemeinde das aus Ihrer Sicht her?

SPD: Die Gemeindefinanzen sind derzeit noch solide. Allerdings müssen die künftigen Vorhaben (beispielsweise Projekt Mehrzweckhalle mit einer 2-und 3-Feldhalle (ohne das Haus für Vereine) über 17,3 Millionen Euro unter anderem auch aus Grundstücksverkäufen finanziert werden. Wir haben dem Projekt unter größten Bedenken zugestimmt. Hierbei hatten wir uns bei den Prognosen der Verwaltung hinsichtlich einer soliden Finanzierung verlassen. Wie sich das Steueraufkommen entwickeln wird, ist derzeit noch nicht absehbar; es wird aber sicher sinken.

Corona könnte auch klare Auswirkungen auf die Gemeindefinanzen haben. Wie wollen Sie sicherstellen, dass bei den zukünftigen Investitionen niemand übers Ziel hinausschießt?

SPD: Die Gemeindeverwaltung muss bei den Bauprojekten auf engmaschige Überwachung sowohl der Bauausführung als auch der Kosten achten. Umplanungen während der Bauphasen sind zu vermeiden, denn dies führt zu Erhöhung der ursprünglich geplanten Kosten. Wir erwarten nun von der Verwaltung eine ständige Information über die Entwicklung der Baukosten und deren Finanzierung. Notfalls müssen die Baumaßnahmen zeitlich gestreckt werden. Es ist nicht sinnvoll, so umfangreiche Baumaßnahmen während der Amtszeit des Bürgermeisters von acht Jahren abzuwickeln.

Um mit einem positiven Ausblick zu enden: Worauf freuen Sie sich bei Ihrer politischen Arbeit im nächsten Jahr?

SPD: Beim Abstimmungsverhalten im Gemeinderat hält sich unsere Freude in Grenzen. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt! Für die SPD hoffen wir im Land und Bund auf mehr Zustimmung bei den Wählerinnen und Wählern nach dem guten Krisenmanagement unserer SPD-Ministerinnen und Minister in Berlin.

© Schwetzinger Zeitung, Samstag, 12.09.2020

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Termine

Herzliche Einladung

zur nächsten Vorstandssitzung am Mittwoch, den 12. Januar 2022

um 19.30 Uhr entweder m TSG-Vereinslokal "Eviva" oder digital. Das hängt von den weiteren Corona-Beschränkungen ab, wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

Der mögliche Einsatz von bewaffneten Drohnen wirft viele wichtige Fragen auf. Ist es verantwortbar, sie unter engen Voraussetzungen und unter den Regeln des Völkerrechts einzusetzen, um das Leben von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz zu schützen?

Als SPD stehen wir bei der Beantwortung in einem Spannungsfeld zwischen zwei unserer zentralen Grundsätze: "Nein" zu Aufrüstung und "Ja" zum bestmöglichen Schutz unserer Truppen.

Wir wollen deshalb gemeinsam mit euch und SPD-Fachpolitiker*innen intensiv die verschiedenen ethischen, rechtlichen und sicherheitspolitischen Aspekte dieser Frage beleuchten. Diskutiert mit:

Gute Nachrichten für 430.000 Beschäftigte und ihre Familien in Baden-Württemberg übermitteln SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken und SPD-Landesvorsitzender Andreas Stoch: "Von einem Mindestlohn von 12 Euro werden sehr viele Menschen profitieren. Mehr Einkommen, mehr Sicherheit, aber auch mehr Kaufkraft und mehr Wohlstand und damit eine bessere Zukunft."

Laut Daten des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) gab es im Jahr 2020 430.000 Vollzeitbeschäftigte in Baden-Württemberg mit einem Einkommen von unter 2284 Euro brutto, also mit einem Stundenlohn von unter 12 Euro. "Genau diese hart arbeitenden Menschen werden von der Anhebung des Mindestlohns profitieren", so Saskia Esken.

Die Studie zeigt darüber hinaus, dass Frauen häufiger im Niedriglohnsektor beschäftigt sind als Männer. In Baden-Württemberg beträgt der Anteil der Beschäftigten im Niedriglohn insgesamt 13,7 Prozent, doch die Frauen sind zu 22,4 Prozent und damit fast doppelt so häufig betroffen. "Die Erhöhung des Mindestlohns ist damit auch eine längst überfällige Gleichstellung der Arbeit von Männern und Frauen", stellt Andreas Stoch am Samstag im Rahmen des politischen Jahresauftakts der SPD Baden-Württemberg heraus. "Gerade in Zeiten, in denen wir um jede einzelne Fachkraft kämpfen, darf das Geschlecht keinen Unterschied machen in der Entlohnung von Arbeit", hält Saskia Esken fest. Die Landesspitze der SPD Baden-Württemberg kam am Freitag und Samstag zu ihrem Spitzentreffen und politischen Jahresauftakt zusammen.

Die 22 Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg haben einen neuen Vorsitz gewählt: Martin Gerster aus Biberach wird als Vorsitzender die Landesgruppe anführen, stellvertretende Landesgruppenvorsitzende sind Derya Türk-Nachbaur aus Schwarzwald-Baar und Isabel Cadmartori aus Mannheim. Herzlichen Glückwunsch!

Foto: Fionn Grosse

In der vergangenen Woche haben wir Olaf Scholz zum vierten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Das war für uns SPD-Abgeordnete ein ganz besonderer Moment. Heute hat Olaf Scholz seine erste Regierungserklärung als Bundeskanzler vor dem Bundestag abgegeben. Er hat darin die wichtigsten Herausforderungen benannt, die vor uns liegen - und deutlich gemacht, wie wir die anstehenden Veränderungen zum Wohle der Menschen in unserem Land gestalten werden. Dieses Jahrzehnt wird ein Jahrzehnt des Fortschritts und Wandels sein. Wir werden neue Sicherheit durch Wandel schaffen - und wir werden für Sicherheit im Wandel sorgen.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch zeigte sich in Berlin erfreut über die Ergebnisse des Bundesparteitags: "Mit Saskia Esken und Lars Klingbeil als starkes Team an unserer Spitze, und mit Kevin Kühnert als neuer Generalsekretär, können wir als SPD geschlossen in ein sozialdemokratisches Jahrzehnt starten. Alle drei haben in den letzten Jahren und in diesem Bundestagswahlkampf gezeigt, dass sie Respekt und Zusammenhalt leben, dass sie wissen, warum Kontinuität wichtig ist und wie Fortschritt geht. Und vor allem, dass sie für eine wirklich soziale Politik stehen, die echte Verbesserungen für alle Menschen im Land bedeuten.” Das ist eine starke Spitze für eine moderne, junge und vielfältige Partei, die den richtigen Plan hat für unsere Zukunft!

Nach zahlreichen Veranstaltungen zum Austausch in Ortsvereinen und mit Mitverhandler*innen auf Landesebene wurde heute auf einem hybriden Parteitag mit einer deutlichen Mehrheit von 98,8 Prozent der Koalitionsvertrag zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP auch innerhalb der SPD beschlossen. SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch zeigte sich in Berlin erfreut über die große Zustimmung: "Dieses Ergebnis spricht für die sozialdemokratischen Inhalte in einem Koalitionsvertrag, der greifbar und mit klaren Vorhaben und Ansprüchen auf der Seite aller Menschen in Deutschland steht. Für mehr Respekt, Zusammenhalt, und für eine umfassende Modernisierung unseres Landes. Auch persönlich bin ich sehr stolz auf das, was wir gemeinsam verhandelt haben, denn mit diesem Vertrag kommen neben dem Bürgergeld, den 12 Euro Mindestlohn, der Kindergrundsicherung, mehr ambitioniertem Klimaschutz und 400.000 neuen Wohnungen auch spürbare Verbesserungen und massive Investitionen für gleiche Bildungschancen für alle Kinder. Jetzt gilt es, dass wir mit Olaf Scholz als Kanzler und gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern in Bund und Ländern den Fortschritt anpacken."



Berlin, 4.12.2021