SPD Plankstadt

30.05.2019 in Allgemein

Dank an alle Wählerinnen und Wähler

 

Kommunalwahl 2019 – ein herzliches Danke

Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern, die uns ihr Vertrauen entgegen gebracht und uns unterstützt haben.

Ein besonderer Dank geht an die Kandidatinnen und Kandidaten, die mit großem Idealismus und Engagement den Wahlkampf führten.

Danke auch den vielen Helfern, ohne deren Einsatz an Zeit und Kraft die Durchführung einer derartigen Mammutwahl undenkbar wäre.

Von dem bundesweiten Trend konnten wir uns nicht ganz lösen. Wir werden jetzt genau analysieren, was wir bei unserer Arbeit verbessern können und hoffen, bei der nächsten Wahl ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Ortsverein und Gemeinderatsfraktion der SPD Plankstadt werden sich weiterhin mit aller Kraft für das Wohl unserer Gemeinde und ihrer Bürger einsetzen – sozial – umweltfreundlich – tolerant.

Prof. Dr. Jürgen Kegler                                                        Prof. Dr. Dr. Ulrich Mende

 

21.03.2019 in Allgemein

SPD-Liste für die Gemeinderatswahl Mai 2019

 
Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD

Yvonne Schneider (v. l.), Bernd Stegmüller, Jutta Schneider, Christoph Zippel, Dr. Dr. Ulrich Mende, Dimitrios Grigorakis, Eric Wagner, Martin Elsner, Angelika Elsner, Dr. Jürgen Kegler, Anja Kegler, Kai-Uwe Herrenkind, Kerstin Engelhardt, Maximilian Grimm und Christine Grimm. Es fehlen Irmgard Appel, Gudula Goebels-Merkle und Birgit Schramm. (Bild: Schneider)

Die Liste ist paritätisch mit einer gleichen Anzahl von Männern und Frauen; damit erfüllt der Ortsverein das politische Ziel der SPD.

Die ersten drei Listenplätze werden von den amtierenden Gemeinderäten Dr. Dr. Ulrich Mende, Jutta Schneider und Christine Grimm eingenommen. Das Führungsquartett wird vervollständigt durch den Ortsvereinsvorsitzenden Professor Dr. Jürgen Kegler. Auf Platz 5 wurde die Erzieherin Kerstin Engelhardt, Tochter des langjährigen SPD-Gemeinderats Werner Engelhardt, nominiert. Neben ihr vertreten auf Platz 8 der Elektriker Maximilian Grimm, 24 Jahre alt, und auf Platz 12 der zwanzigjährige Kai-Uwe Herrenkind, Student und aktives Juso-Mitglied in Mannheim, die jüngere Generation. Die Nummer 6 nimmt der technische Fachwirt Eric Wagner ein, der seit vielen Jahren bei Verdi ehrenamtlich Gewerksaufgaben wahrnimmt. Auch das „ältere Semester“ darf nicht fehlen. Angelika Elsner auf Platz 7 ist in der Senioren-Initiative aktiv, Irmgard Appel (Platz 11) und Martin Elsner (Platz 14) sind Beisitzer im Ortsvereinsvorstand der SPD.

Die Anzahl der Bewerber, die mit Familie und Beruf in der Mitte des Lebens stehen, ist beträchtlich: auf Platz 8 die Diplom-Wirtschaftsinformatikerin Gudula Goebels-Merkle, Tochter des verstorbenen langjährigen SPD-Gemeinderats Jost Goebels, auf Platz 9 der Regionalleiter im Vertrieb Dimitrios Grigorakis, auf Platz 13 die Sozialverhaltenswissenschaftlerin Anja Kegler, auf Platz 15 der technische Angestellte Bernd Stegmüller, auf Platz 16 die Verwaltungsbeamtin Yvonne Schneider, auf Platz 17 Christoph Zippel, Geschäftsführer der Ziplight GmbH in der Schwetzinger Straße 51 und letztlich die Lehrerin Birgit Schramm auf Platz 18.

sr


 

 

13.11.2018 in Allgemein

SPD-Kreistagskandidatinnen und -kandidaten für 2019

 
Die Kanidadtinnen und Kandidaten der SPD für die Kreistagswahl 2019

Von links: Jürgen Geschwill, Renate Schmidt, Martin Elsner, Irmgard Appel, Dr. Jürgen Kegler, Egzon Fejzaj, Bernd Hertlein, Jutta Schneider, Jens Rüttinger

SPD im Wahlkreis 5 verabschiedet in Oftersheim Kandidatenliste für Kreistagswahl – Fraktionssprecher Dr. Ralf Göck: „Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein und wollen weiter etwas umsetzen.“

        Die SPD Eppelheim, Oftersheim und Plankstadt hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai gewählt und auf ihrer Mitgliederversammlung mit überzeugenden Wahlergebnissen ausgestattet. „Wir haben es geschafft, mit der Zusammenstellung unserer Liste auf die Vielfalt des Rhein-Neckar-Kreises einzugehen“, freut sich Ortsvereinsvorsitzender Andreas Heisel über den vorausgegangenen Findungsprozess.

Die Liste für die Wahl am 22. Mai 2019 wird die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Renate Schmidt, Heilpädagogin und langjähriges Mitglied des Kreisrats sowie des Eppelheimer Gemeinderats, anführen. In einer kurzen Vorstellung ihrer Ziele wies sie auf ihr Schwerpunktthema Lebenslagenpolitik hin: „Wir wollen verhindern, dass Menschen frühzeitig in stationäre Pflege kommen. Wir setzen uns für mehr Kurzzeitpflegeplätze und eine Ausweitung des Generationenwohnens ein.“

Auf Platz zwei folgt der Oftersheimer Sprecher der Gemeinderatsfraktion Jens Rüttinger, der als langjähriger früherer Ortsvereinsvorsitzender die Erfahrung von 20 Jahren als Gemeinderat einbringt. Jutta Schneider kandidiert als Plankstädter Gemeinderätin auf dem dritten Platz. Sie legt als ehemalige Ortsvereinsvorsitzende ihre Schwerpunkte der politischen Arbeit auf soziale Themen, Sport und Kultur

Weitere Kandidatinnen und Kandidaten sind der Vorsitzende der SPD Eppelheim Jürgen Geschwill und Gudrun Wipfinger-Fierdel, Oftersheimer Gemeinderätin, gefolgt von Dr. Jürgen Kegler, Vorsitzender der SPD in Plankstadt, sowie Egzon Fejzaj, Abiturient und stellvertretender Vorsitzender der Eppelheimer SPD. Auf den Plätzen acht und neun kandidieren der Oftersheimer Gemeinderat Bernd Hertlein und Irmgard Appel aus dem Vorstand der Plankstädter SPD. Martin Elsner aus Plankstadt wurde als Ersatzkandidat gewählt.

Unter der Sitzungsleitung von Kreisrat Janfried Patzschke sprach der Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Göck die Erfolge der SPD-Kreisräte an: „In fast allen Punkten, die wir bei der letzten Wahl versprochen haben, konnten wir die anderen Fraktionen ebenfalls überzeugen. Das waren zum Beispiel der Ausbau der stationären Pflege im Rhein-Neckar-Kreis, die finanzielle Unterstützung der Tagesmütter, Inklusion oder die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Anders gesagt: Wir haben unser Programm abgearbeitet und sind mit unserer Leistung zufrieden.“

Mit einem Dank an Janfried Patzschke, der nach langer Zugehörigkeit nicht mehr zur Wiederwahl antritt und aus dem Kreisrat ausscheiden wird, erinnerte er an die Arbeit am Wahlprogramm, die nun vor den drei SPD-Ortsvereinen und ihren Kandidatinnen und Kandidaten liegt.

 

 
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Termine

Herzliche Einladung zur nächsten Vorstandssitzung

Mittwoch, 5. Juni 2019

ab 19.30 Uhr im TSG-Vereinshaus "Eviva"

 

 

Unser Landtagsabgeordneter

Verlinkungsbild Daniel Born

 

Baden-Württemberg News

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

"Es ist ein Wahlabend, über den wir in der Partei fair, aber auch schonungslos und zukunftsgerichtet reden müssen, auf allen Ebenen. Um die 15,5 Prozent bei der Europawahl bundesweit sind für die SPD eine herbe Enttäuschung - selbst dann, wenn das Ergebnis vom letzen Mal ehrlicherweise in weiter Ferne lag.

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: "Sprechen Sie mit einer Stimme"

"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.